die-wilden-20er-jahre-goldene-zeiten-berlin-erlebnistour-babylon-berlin

Erleben Sie mit uns die wilden 20er Jahre in Berlin

Erleben Sie mit uns die wilden 20er Jahre in Berlin

 

 

NEWS!

Seien Sie mit dabei und erleben Sie mit uns ihr ganz besonderes Erlebnis. Entdecken Sie Berlin neu und sehen Sie wie Berlin in den 20er Jahren war.

 

Nun zu dem was Sie in unserer Tour erwarten wird.

Unser Guide wird mit Ihnen die Zeit der 20er Jahre in Berlin Revue passieren lassen. Eine Zeit in der Berlin als verruchteste Kulturhauptstadt des Kontinents galt. Eine Faszination, die bis heute ungebrochen ist. 1920 wurde Berlin zu Groß-Berlin und damit mit einem Schlag zur drittgrößten Stadt der Welt. Eine Weltstadt im Rausch. Bei unserer Tour werden wir mit Ihnen zum Beispiel den Kuhrfürstendamm entlangfahren. Hierbei handelt es sich um den weltberühmten Boulevard im Westen der Stadt, welcher kurz Kudamm genannt wird. Er ist 3,5 Kilometer lang und eines der beliebtesten Shoppingziele in Berlin. Der Kurfürstendamm ist geprägt von Handel und Gastronomie.

Zwischen Swingmusik und Sittenpolizei, Kümmelschnaps und Kokain war Berlin schon damals eine pulsierende Stadt und die vitale Metropole. Eine Stadt die pure Lebenslust atmet!

 

Lernen Sie mit uns die kulturelle DNA der Großstadt kennen und erleben Sie Orte wie die Volksbühne oder Clärchens Ballhaus. Das Ballhaus ist eines der letzten erhaltenen Ballhäuser aus der Zeit um 1900 in Berlin. Während der DDR-Zeit war es sowohl Ost- als auch Westdeutschen als Treffpunkt bekannt.

 

Unser Guide wird Ihnen ebenfalls zeigen wo sich berühmte Berliner Künstler wie die deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich, der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner, der deutsche Schrifsteller Carl Zuckmeyer oder der Maler Otto Dix in den 20er Jahren vergnüten oder wo Claire Waldorff und die Tänzerin Anita Berber auftraten. Die 20er Jahre steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft.

Wir führen Sie zu Originalschauplätzen der Zeit: vom schicken Kudamm und Tauentzien, zum sündigen Bermuda-Dreieck rund um den Nollendorfplatz, dann durch die Potsdamer Straße bis hin zu dem Potsdamer Platz. Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten in den Berliner Ortsteilen Mitte und Tiergarten, im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Nach Kriegsende bildete der Potsdamer Platz ein „Dreiländereck“ zwischen dem sowjetischen, dem britischen, sowie dem amerikanischen Sektor im geteilten Berlin. Ab August 1961 verlief die Berliner Mauer über diesen Platz.

 

Danach geht es weiter in die 3,3 km lange Friedrichstraße, welche in den Berliner Ortsteilen Mitte und Kreuzberg liegt. Sie ist einer der bekanntesten Straßen im historischen Zentrum Berlins und wurde im 17. Jahrhundert nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg benannt. In der Friedrichstraße befindet sich auch der bekannte Friedrichstadt-Palast. Er wurde 1984 erbaut und galt als Ersatz für den alten Friedrichstadtplatz, welcher 1980 geschlossen und 1985 abgerissen wurde. Der Friedrichstadt-Palast oder kurz auch Palast Berlin, ist ein Revuetheater mit moderner Bühnentechnik im Berliner Ortsteil Mitte. Hier sind schon berühmte Künstler wie zum Beispiel Marlene Dietrich, Thomas Gottschalk, Udo Jürgens, David Hasselhoff oder Louis Armstrong aufgetreten.

 

Danach geht die Tour weiter über den Rosa Luxemburg Platz. Es handelt sich hierbei um einen dreieckigen Platz im Scheunenviertel in Berlin-Mitte, auf dem die Berliner Volksbühne steht. Er entstand mit der Ausdehnung Berlins zu Beginn des 20.Jahrhunderts und trug seitdem verschiedene Namen. Hier befindet sich gegenüber der Volksbühne das denkmalgeschützte Kino Babylon. Am 11. April 1929 wurde das Babylon als Stummfilmkino eröffnet und es gab lediglich zur musikalischen Begleitung einen Orchestergraben und eine Kinoorgel.

 

Nach dem Rosa Luxemburg Platz geht es weiter bis hin zum Alexanderplatz. Der Alexanderplatz liegt am nordöstlichen Rand der historischen Mitte von Berlin. Der rechteckige Platz im Ortsteil Mitte erhielt 1805 seinen Namen nach dem russischen Zaren Alexander I. Im Berliner Volksmund wird er meist nur Alex genannt.

 

Und nach unserer zweistündigen, amüsanten und faszinierenden Tour voller Mythen und Legenden bringen wir Sie zu dem Startpunkt am Friedrichstadtpalast zurück.

No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.

WhatsApp chat