Die Wilden 20er Jahre – Goldene Zeiten – Berlin Erlebnistour

 

 

In den Wilden Zwanziger Jahren galt Berlin, als verruchteste Kulturhauptstadt des Kontinents – eine Faszination, die bis heute ungebrochen ist. 1920 wurde Berlin zu Groß-Berlin und damit mit einem Schlag zur drittgrößten Stadt der Welt. Eine Weltstadt im Rausch. Zwischen Kudamm und Kaschemmen, Swingmusik und Sittenpolizei, Kümmelschnaps und Kokain und schon damals eine pulsierende Stadt und die vitale Metropole, die pure Lebenslust atmet!

Der Erfolg von Musicals wie „Cabaret“, Filmen und Büchern wie „Berlin Alexanderplatz“ und immer noch bekannten Gassenhauern zeigen, wie sehr die Jahre der Weimarer Republik immer noch faszinieren.

Die Kunst und die Welt der Künstler war unglaublich und glamourös, zugleich auch kritisch und politisch engagiert. In pompösen Varietés und verruchten Tanzlokalen amüsierte sich die Reichshauptstadt prächtig. Noch heute gehören das Nachtleben und einige Orte der 20er Jahre – wie die Volksbühne oder Clärchens Ballhaus – zur kulturellen DNA der Großstadt.

Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wo sich berühmte Berliner Künstler wie Marlene Dietrich, Erich Kästner,Carl Zuckmeyer der Maler Otto Dix in den 20er Jahren vergnügten, Claire Waldorff und die Tänzerin Anita Berber auftraten, sind sie auf dieser Tour „Joldrichtich“. Unser Guide zeigt Sie Ihnen und führt zu Sie zu Originalschauplätzen der Zeit: vom schicken Kudamm und Tauentzien, zum sündigen Bermuda-Dreieck rund um den Nollendorfplatz, dann durch die Potsdamer Straße, den Potsdamer Platz, die Friedrichstraße, schließlich nach Berlin Mitte, natürlich jenseits von ausgetretenen Touristenpfaden, über den Rosa Luxemburg Platz zum Alexanderplatz

Bekannte Architekten wie Walter Gropius oder die Brüder Max und Bruno Taut planten komplette Stadtviertel im Stil der Moderne, der Bauhaus-Schule, der „Neuen Sachlichkeit“ mit dem Ziel eines neuen, eigenständigen Lebensgefühls und eines gesellschaftlichen Neuanfangs.

Amüsant & faszinierend wird von den Mythen und Legenden um das „Sünden-Babel Berlin“ berichtet, das seit den wilden 20er Jahren bekannt ist.

 

Ein einmaliges ganz besonderes BERLIN ERLEBNIS

 

120minütige Bustour Start/Ende vor dem Friedrichstadt-Palast

 

INFOS ZU DEN SEHENSWÜRDIGKEITEN

 

 

Kurfürstendamm

Der Kurfürstendamm ist der weltberühmte Boulevard im Westen der Stadt und wird kurz Kudamm genannt. Er ist 3,5 Kilometer lang und eines der beliebtesten Shoppingziele in Berlin. Der Kurfürstendamm ist geprägt von Handel und Gastronomie.

 

 

Potsdamer Platz

 

Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten in den Berliner Ortsteilen Mitte und Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Nach Kriegsende bildete der Potsdamer Platz ein „Dreiländereck“ zwischen dem sowjetischen, dem britischen sowie dem amerikanischen Sektor im geteilten Berlin. Ab August 1961 verlief die Berliner Mauer über den Platz.

 

 

Walter Gropius

 

Walter Gropius (* 18. Mai 1883 in Berlin; † 5. Juli 1969 in Boston, Massachusetts; vollständiger Name: Walter Adolf Georg Gropius) war ein deutscher (seit 1944 US-amerikanischer) Architekt und Gründer des Bauhauses (Kunstschule). Neben Ludwig Mies van der Rohe, Frank Lloyd Wright und Le Corbusier gilt er als Mitbegründer der Modernen Architektur.

 

 

Brüder Bruno Taut und Max Taut

 

Bruno Taut (* 4. Mai 1880 in Königsberg; † 24. Dezember 1938 in Istanbul; vollständiger Name: Bruno Julius Florian Taut) war ein deutscher Architekt und Stadtplaner. Als Vertreter des Neuen Bauens wurde er vor allem durch die Großsiedlungen in Berlin-Britz (Hufeisensiedlung) und Berlin-Zehlendorf (Onkel Toms Hütte) bekannt.

 

 

Max Taut (* 15. Mai 1884 in Königsberg; † 26. Februar 1967 in Berlin) war ein deutscher Architekt, der zusammen mit seinem Bruder Bruno Taut und Franz Hoffmann ein Architekturbüro in Berlin unterhielt.

 

 

 

DEFINITION GOLDENE ZWANZIGER

 

Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet für Deutschland etwa den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929. Der Begriff veranschaulicht den Wirtschaftsaufschwung in den 1920er Jahren in vielen Industrieländern und steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ endeten, als die Weltwirtschaftskrise auch in Deutschland Auswirkungen hatte (siehe z. B. Deutsche Bankenkrise).

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